Das war 2025 – Die fünf meistgelesenen Beiträge bei y-nachten.de
Bevor wir voller Vorfreude in 2026 starten, darf ein Rückblick auf das Jahr 2025 bei y-nachten.de nicht fehlen. Wir schauen auf die fünf Texte zurück, die in den vergangenen zwölf Monaten die meisten Klicks und Leser*innen erreicht haben.
Ausbruch aus Genderrollen: Mercy Amba Oduyoyes „African Women’s Theology“
Wie kann Jesu Handeln als Vorbild dienen, Diskriminierung sichtbar zu machen und gesellschaftliche Rollenbilder aufzubrechen? Marlene Nutz gibt einen Einblick in Mercy Amba Oduyoyes „African Women’s Theology“.
Booked: Im Licht von Buber und Bibel dem Du begegnen
Tom Sojers neues Werk “Lichtdurchlässig“ (2025) verbindet die Sprachkunst Martin Bubers mit eigenen Erzählungen des Autors zu biblischen Texten. Für y-nachten.de folgt den Lichtfäden dieses Buches Benedikt J. Collinet.
Worüber streiten wir eigentlich? Synodalität als Ressource gegen Polarisierung
Reden wir womöglich einfach aneinander vorbei? Tim Zeelen lenkt den Blick auf den Hintergrund heftig geführter Debatten und plädiert dafür, Emotionen und den mit ihnen verbundenen moralischen Intuitionen Raum zu geben. Könnte hierzu vielleicht Synodalität eine Ressource sein?
Wer hat Angst vor der Apokalypse? Über Knausgård und die knausgårdsche Fiktion
Wie würde eine Welt aussehen, in der die Apokalypse nicht am Ende der Zeit steht, sondern im Jetzt stattfindet? Dieser Frage geht der norwegische Autor Karl Ove Knausgård in seiner Morgenstern-Romanreihe nach. Fabian Vugrin hat die ersten vier Bände gelesen.
Interview: y-nachten.de trifft Florian von der Sea-Eye Lokalgruppe Freiburg
Trotz politischer Einschränkungen lässt das zivile Engagement in der Seenotrettung nicht nach. Auf der Flucht übers Mittelmeer sind seit 2014 offiziell registriert fast 33.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Dunkelziffer geht Schätzungen zufolge allerdings weit darüber hinaus. Vinzent hat für y-nachten.de mit Florian von der Sea-Eye e.V. Lokalgruppe Freiburg gesprochen,...
Zwischen Schweigen und Stimme geben: Warum Repräsentation mehr als Fürsprache ist
Was passiert, wenn gut gemeinte Fürsprache diejenigen übertönt, um die es eigentlich geht? Sabrina Zöttl sucht Wege zu einer Repräsentation, die nicht die Stimme nimmt, sondern den Raum für sie öffnet.
#wastheologinnensomachen: Hannah Ringel arbeitet im Consulting
Viele Theologiestudierende kennen die Situation bei Familientreffen danach gefragt zu werden, was sie nach dem Theologiestudium beruflich denn werden wollen. Wir haben Theolog*innen aus unterschiedlichen Berufsfeldern für euch gefragt, was sie eigentlich so machen. Heute aus den eigenen Reihen: Unser Redaktionsmitglied Claudia Danzer interviewt unser Redaktionsmitglied Hannah Ringel zu ihrer...
Unheilige Allianzen und öffentliche Vernunft. Für eine neue Verortung religiöser Argumente im politischen Diskurs
Wenn fundamental christliche Überzeugungen zum politischen Schlachtruf werden, droht die Vernunft zu verstummen. Justus Raasch sucht nach Wegen, Religion wieder als Stimme kritischer Öffentlichkeit zu denken.
Klare Identitäten. Wie die Instrumentalisierung von Religion und Mord zusammenhängen
Nach dem Mord an Charlie Kirk beleuchtet Felicitas Zagst die sich anschließenden Debatten in den Sozialen Medien und macht auf die Gefahr einer politischen Instrumentalisierung von Religion aufmerksam.